Öffentliche Kolloquien am 17.01.2019

ÖFFENTLICHE KOLLOQUIEN 17.01.2019

 

 

 

Themen

Raum

 
„Alzheimer – Eine Krankheit, die nicht nur die Betroffenen belastet?“

17

18.45 Uhr
Ritalin® – „Kinderkoks“ oder Notwendigkeit zur Therapie von ADHS?

29

18.00 Uhr
Kampf der Geheimdienste. Welche Rolle spielten BND und MfS im Kalten Krieg und wie konträr waren sie wirklich?

40

18.45 Uhr
„Deutschland – ein kinderfreundliches Land?“

17

18.00 Uhr
Entspricht die Inhaftierung in der JVA Hünfeld noch den Ansprüchen der modernen Gesellschaft?

31

18.45 Uhr
„Es ist nur zu Ihrem Besten. Wenn die Heimat zum Verbot wird.“ – Die Zwangsaussiedlung aus dem Geisaer Amt.

31

18.00 Uhr

 

Spendenaktion für das Ambulante Hospiz-Zentrum Bad Salzungen

16 Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums bereicherten am 08.12.2018 in der Werratalkaserne Bad Salzungen die Weihnachtsfeier des Ambulanten Hospiz-Zentrums.

Die DG-Gruppe Klasse 10 unter Leitung von Frau Helm führte ein selbstgeschriebenes Märchen auf.

Außerdem überreichten die Schülerinnen und Schüler eine Spende in Höhe von 1450€.

 

Mathe-Asse am Seume-Gymnasium

Die Preisträger des Johann-Gottfried-Seume Gymnasiums Vacha

an der diesjährigen Kreismathematikolympiade Wartburgkreis und Eisenach

 

Für die 2. Runde der 58. Mathematikolympiade, die am 14.11.2018 regional in Bad Salzungen stattfand, konnten sich 18 Schülerinnen und Schüler des Vachaer Gymnasiums qualifizieren. Alle zeigten hohes persönliches Engagement und rangen mit weiteren Schülern aus dem gesamten Wartburgkreis und Eisenach um ihre persönliche Bestleistung.

Mit Bravour konnten davon 9 Schüler ihre überdurchschnittlichen Leistungen im Fach Mathematik unter Beweis stellen und hervorragende Platzierungen erzielen.

Zur Siegerehrung am 04.12.2018 in Eisenach durften sie dann stolz Ihre Preise und Urkunden in Empfang nehmen.

Wir gratulieren auf diesem Wege ganz herzlich allen Preisträgern:

 

  1. Preise gingen an:

Niklas Wohlfahrt (Klasse 6)

Eleanor Reichenbach (Klasse 8)

Marc Lennart Schumann (Klasse 12)

 

  1. Preise gingen an:

Oscar Stehling (Klasse 5)

Romy Schreiber (Klasse 6)

Lorenz Diel (Klasse 9)

Lorenz Wacker (Klasse12)

 

  1. Preise gingen an:

Jenna Oetzel (Klasse 5)

Hendrik Püschel (Klasse 8)

 

Impressionen unserer Schüler zum Ausflug zur Kinderuni in Ilmenau

 

Besuch der Kinderuni Ilmenau

Am Freitag, dem 9.11.2018 von 8:45 Uhr bis ca. 18:30 Uhr besuchten wir, die Klasse 6c gemeinsam mit den anderen 5. und 6. Klassen des Johann-Gottfried-Seume-Gymnasiums und unseren Lehrern den Campus der TU  Ilmenau, um an der Kinderuni teilzunehmen.

Die Anfahrt erfolgte von der Regelschule in Geisa mit dem Bus nach Ilmenau. Um 11 Uhr erhielten wir unsere Studienausweise (Immatrikulation). Damit waren wir offiziell Studierende an diesem Tag. Jede Klasse hatte einen echten Studenten als Mentor. Von diesem wurden wir über das Universitätsgelände geführt.

Unser Tagesablauf war wie folgt:

In der Mensa aßen wir um ca. 11:30 Uhr zu Mittag. Danach gingen wir zum UNIKAT, dies ist eine studentische Initiative, die sich zum Ziel gemacht hat, eine freie, offene Werkstatt für jeden Studierenden an der TU Ilmenau und für Schüler im Ilmenauer Umkreis zu errichten. Dort haben wir ein Dosenmemory gespielt, bei dem es um das Finden von gleichen Dingen über unseren Hörsinn ging.

Anschließend folgte der Besuch der Unibibliothek mit einem Film über Geheimschriften, einem Rätsel, bei dem wir selbst Geheimschriften entschlüsseln konnten und der anschließenden Suche nach dem Geheimbuch.

Um 13:20 Uhr besichtigten wir die binäre Uhr und unser Mentor erklärte uns deren Funktionsweise.

Die erste Vorlesung von Prof. Dr. Gerhard Gobsch begann um 13:40 Uhr im Hörsaal. Das Thema war: Warum kippt man beim Fahrradfahren nicht um? Je langsamer man fährt oder gar anhält, desto leichter fällt man um. Das hat mit dem Zusammenspiel von verschiedenen Kräften zu tun: Da ist einmal die immer vorhandene Gewichtskraft eines Körpers. Zum anderen sind es Rotationskräfte, die bei der Drehung des Körpers um eine Achse auftreten. Es wurde gezeigt, dass viele Erscheinungen in Natur und Technik damit erklärt werden können. Die Gewichtskraft (Fg) zieht den Fahrradfahrer in der Kurve nach unten und die Zentrifugalkraft (FZ) drückt den Fahrer nach außen.

Anschließend gingen wir auf den Sportplatz und verbrachten dort unsere Pause.

Um 15:40 Uhr begann die zweite Vorlesung mit Frau Prof. Dr.-Ing. Edda Rädlein. In dieser war das Thema: Wohin reist das Altglas? Dahinter steckt eine riesige Welt voller Stationen, die zum Beispiel eine einzelne Glasflasche durchlaufen muss. Die Professorin beantwortete mit ihrer Vorlesung viele Fragen zum Thema „Glas“. Das Altglas wird in einer Fabrik erhitzt, in eine Form gepresst und wieder abgekühlt. Dadurch entsteht z.B. eine neue Flasche, die vom Glashersteller zum Brunnen, dann in einen Laden und als letztes zum Verbraucher reist. Durch Recycling wird es nach der Benutzung wieder zu Altglas und der Kreislauf wiederholt sich.

Wir fuhren um 17 Uhr mit dem Bus zurück nach Geisa.

Der Tag war sehr interessant und lehrreich und wir würden gerne noch einmal dorthin fahren.

Romy Schreiber, Klasse 6c

 


 

Ausflug der Klasse 6c zur Kinderuni nach Ilmenau

Am Freitag, den 09.11.2018, machte unsere Klasse 6c, gemeinsam mit den Klassen 5 und 6 des J.-G-Seume-Gymnasiums, einen Ausflug zur Kinderuni nach Ilmenau. Die Kinderuni ist Bestandteil der Technischen Universität in Ilmenau. Die Klassen der Außenstelle Geisa wurden von Herr König und Frau Mittelsdorf begleitet.

Um 8.45 Uhr starteten wir an der der Regelschule in Geisa und fuhren mit dem Reisebus nach Ilmenau. Dort angekommen fand um 11.00 Uhr die Immatrikulation statt. Immatrikulation nennt man das Einschreiben an einer Universität. Wir bekamen unsere Studentenausweise und durften uns wie richtige Studierende der Universität fühlen. Betreut wurden wir durch einen Studenten der TU (Technischen Universität).

Um 11.30 Uhr gingen wir in die Mensa. Dort wartete ein Mittagessen auf uns. Es gab Nudeln mit Tomatensoße. Gestärkt machten wir uns um 12:00 Uhr auf den Weg zur technischen Werkstatt. Dort spielten wir Dosenmemory. In Dosen waren verschiedene Gegenstände versteckt, z.B. Schrauben. Wie beim richtigen Memory gab es immer 2 gleiche Gegenstände, die es durch Schütteln der Dosen zu finden galt.

Um 12:40 Uhr stand der Besuch der Bibliothek auf dem Programm. In der Bibliothek sahen wir einen Film über Geheimschriften. Anschließend mussten wir selbst eine Geheimschrift entziffern, die uns sagte, dass ein Buch im Keller versteckt sei. Also ging es in den Keller, um das Buch zu suchen. Zwei von uns hatten nun die Aufgabe das Buch zu finden. Der Raum war dunkel und das Buch war unter vielen anderen Büchern versteckt, welche in mehreren Regalen standen. Einzige Hilfe waren Leuchtmittel, die den Weg wiesen. Als das goldene Buch erfolgreich gefunden war, wartete schon das nächste Highlight auf uns. Die binäre Uhr am Zusebau der Technischen Universität. Die Uhr sah aus wie eine Wand mit vielen großen Kästchen. Die leuchtenden Kästchen stellten die Uhrzeit dar. In der linken Spalte wurden die 10er-Stunden, in der mittleren Spalte die 1er-Stunden und in der rechten Spalte die Minuten angegeben. Nachdem wir die binäre Uhr bewundert hatten, fand unsere erste Vorlesung im Hörsaal statt. Dort wurde uns erklärt, warum man mit dem Fahrrad nicht umkippt. Wir lernten, dass die Räder in Bewegung besondere Kreiseleigenschaften besitzen, die sich bei Störungen immer wieder in die stabile Ausgangslage bringen. Gezeigt wurden uns diese Kreiseleigenschaften an einem Kreisel, der in einem Koffer in Bewegung gebracht wurde.

Nach dieser lehrreichen Vorlesung hatten wir um 14:30 Uhr 50 Minuten Pause, in der wir uns am Sportplatz austobten.

Um 15:40 Uhr begann die 2. Vorlesung zum Thema Altglas. Uns wurde spannend erklärt, wohin das Altglas geht und welche Stationen eine Glasflasche durchlaufen muss, um recycelt zu werden.

Um 17:00 Uhr traten wir die Heimfahrt an und waren um 18:30 Uhr wieder zurück an der Regelschule in Geisa.

Der Ausflug an die Kinderuni nach Ilmenau war ein spannendes und sehr lehrreiches Erlebnis. Wir hatten viel Spaß und konnten uns wie richtige Studenten fühlen. Alle Schüler fanden den Besuch der Kinderuni sehr interessant und wir haben eine Menge gelernt. Mit Sicherheit werden einige von uns diesen Ausflug mit ihren Eltern und Geschwistern wiederholen.

Leonhard König, Klasse 6c

 


 

Schnuppertag an der Universität – Unser Besuch an der „Kinderuni“ in Ilmenau

Mit viel Spannung erwarteten wir, die Mädchen und Jungen der Klassen 5 und 6 des Johann-Gottfried-Seume Gymnasiums in Vacha, unseren Ausflug an die „Kinderuni“ der Technischen Universität Ilmenau. Gemeinsam mit unseren Lehrern erlebten wir am Freitag, den 9. November 2018, wie dort der Alltag eines Studenten aussieht.
Gemeinsam starteten die Schüler aus Geisa am frühen Morgen mit dem Bus in Richtung Ilmenau. Vor Ort trafen wir auf unsere Mitschüler aus Vacha, die genauso wie wir als die Immatrikulation – den sogenannten Studentenausweis – erhielten. Für jede einzelne Klasse übernahm ein Student der Universität die Betreuung. Bevor wir die Einrichtung näher kennenlernen konnten, durften wir uns bis um 12 Uhr in der Mensa bei einem gemeinsamen Mittagessen stärken.
Im Anschluss gingen wir in die technische Werkstatt der Universität und konnten unseren Hörsinn bei einer Hörübung testen. Dabei erhielt jeder Schüler zwei Dosen, die Geräusche von sich gaben. Im Anschluss gab es für uns die Aufgabe, den Mitschüler mit der Dose mit demselben Geräusch zu finden.
Besonders spannend war unser anschließender Besuch in der Bibliothek der Universität. In einem Film konnten wir viel Interessantes über Geheimschriften erfahren. Dabei wurde gezeigt, wie man unter anderem mit Zitronensaft auf Papier schreibt. Nach dem Trocknen kann man nämlich die unsichtbare Schrift mit dem Bügeleisen wieder sichtbar machen. Weiterhin zeigte der Film, wie man verschlüsselte Botschaften aus Symbolen und Zahlen weitergeben kann. Dies konnten wir dann gleich in der Praxis austesten. Das Ergebnis unserer Entschlüsselung war ein Hinweis, der uns zu einem Geheimbuch im Keller der Bibliothek führte. Zu unserer großen Überraschung enthielt dieses Buch dann keine normalen Seiten, sondern war innen hohl und mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken gefüllt.
Im Anschluss erklärte der uns zu betreuende Student die Funktionsweise der binären Uhr. Um 13:40 Uhr folgte unsere erste Vorlesung. Prof. Gerhard Gobsch erklärte uns, warum man beim Fahrradfahren nicht umkippt. Dabei erfuhren wir, dass Fahrradräder sich mit einer bestimmten Drehgeschwindigkeit um eine Drehachse drehen, genauso wie Kreisel. Durch die Kreiselbewegungen der Räder können sie sich bei einer Bewegung selbst bei kleinen Störungen wieder in eine stabile Ausgangslage bringen. Erst wenn die Drehgeschwindigkeit bei einem langsamen Tempo nachlässt, ist es viel schwerer nicht umzukippen und das Gleichgewicht zu halten.
In der anschließenden Pause konnten wir uns am Sportplatz mit Laufen, Basketball oder Handball sportlich betätigen.
Um 15:40 Uhr folgte die zweite Vorlesung, bei der es um das Thema „Wo kommt das Altglas hin?“ ging. Eine Professorin erklärte uns, dass Glas ein Rohstoff ist, der sich leicht wiedergewinnen lässt. Wir erfuhren auch, dass es für den Verbraucher, der das Altglas entsorgt, wichtig ist, nach den Glasfarben zu trennen, um eine bessere Wiederverwertung zu gewährleisten. Das abgeholte Altglas wird in einer Glashütte eingeschmolzen und zu neuen Produkten verarbeitet. Fazit der Vorlesung für uns war, dass bei richtiger Entsorgung viele Ressourcen gespart und somit die Umwelt geschont werden kann.
Mit vielen neuen Eindrücken und Wissen für die tägliche Praxis machten wir uns um 18:30 Uhr auf die Heimfahrt. Für uns alle war der Besuch der Kinder-Uni ein spannendes Erlebnis, bei dem wir viel lernen konnten.

Antonia Henkel, Klasse 6c

 

Unsere Schule in der Presse

Bericht in der STZ am 27.11.2018 von Annett Sachs

 

Vacha. Im Rahmen einer Projektwoche zum Jubiläum „90 Jahre Schulbetrieb“ im Gebäude des Johann-Gottfried-Seume-Gymnasiums Vacha wurden den Schülern knapp 30 verschiedene Workshops angeboten, in welche sie sich je nach Interesse einwählen durften. Dabei reichte das Angebot von künstlerisch musischen Aktivitäten über Sprachlernangebote, geschichtliche Exkurse bis hin zu sportlichen Aktivitäten, um sich mal so richtig auszupowern. Im Kurs von Dr. Anneli Rost und Alica Poch konnten sie beispielsweise lernen, wie man richtig präsentiert. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die Vorstellung der Seminarfacharbeiten, wird aber auch für Vorträge in jedem andern Unterrichtsfach benötigt. Im Untergeschoss des Gymnasiums hatte des Sprachenkaffee seinen Platz gefunden. Unter Leitung von Jutta Fährmann, Heike Horst und Franziska Hellmann konnten Speisen und Getränke aus Frankreich, Italien und Russland probiert werden. 100 Euro vom erzielten Erlös wurden dabei für das Ambulante Hospiz-Zentrum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Bad Salzungen gespendet.

Am Projekt „Make your school“, welches von „Wissenschaft im Dialog“ (WiD) gemeinsam mit der Klaus Tschira Stiftung ins Leben gerufen wurde, beteiligten sich 37 Schüler der Klassen 9 bis 12. Im Rahmen von drei Hackdays entwickelten die Jugendlichen dabei Ideen, die ihre Schule noch besser machen sollen. Der Begriff „Hack“ steht dabei für kreatives Tüfteln oder Problemlösen. Als Ergebnis wurden von den Schülern gebaute Prototypen vorgestellt. Das Seume-Gymnasium ist im Schuljahr 2018/19 die einzige Schule in Thüringen, die sich an diesem Projekt beteiligt, erläuterte Laura Krauß von WiD im Rahmen der Abschlusspräsentation der Schülerarbeiten in der Aula der Schule.

Den Anstoß, das Projekt nach Vacha zu holen, erhielt Lehrerin Teresa Fruntke durch eine Mail von WiD. Für sie war es eine spannende Idee, Schüler zu unterstützen selbstständig Lösungsvorschläge für Probleme zu erarbeiten und die digitale Bildung am Gymnasium zu fördern. In ihren Kollegen Synthia Conrad und Philipp Tenner fand sie interessierte Mitstreiter. Gemeinsam nahmen sie im Vorfeld des Projekts an einem zweitägigen Lehrertraining in Wiesbaden teil. Hier erhielten sie Hilfestellungen zur Vorbereitung der Projekttage und testeten einen „Hack“ im Schnelldurchlauf. Weitere Unterstützung am Gymnasium erhielten sie von Roberto Krauß und durch ein extra gegründetes Medien- und Organisationsteam, welches aus Lukas Männicke, Alexander Schott, Clara Günther, Johanna Stehling, Jan Nicolas Weider, Larissa Schlotzhauer, Christian Diehl und Michelle Jost bestand. Das Medienteam erstellte unter anderem einen kurzen Film-Einspieler, der zu Beginn der Abschlusspräsentation gezeigt wurde.

In sieben Gruppen tüftelten die Schüler an Problemen, die ihnen im Schulalltag aufgefallen sind und versuchten zur Lösung der Probleme Prototypen zu entwickeln. Diese stellten sie am Ende des Projektes Mitschülern, Lehrern und Gästen vor. So entstand ein Modell zur Aufwertung des Tischkickers im Schüleraufenthaltsraum. Die Idee der Schüler: Tore elektronisch zu zählen und über eine LED-Leiste sichtbar machen. Außerdem wurde bei dieser Gelegenheit der Tischkicker repariert. Die nächste Gruppe bezeichnete ihre Idee als „Lehrer Findus“. Sie wollten eine Lösung für das Problem finden, dass Schüler oft nicht wissen, wo bestimmte Lehrer im Schulgebäude zu finden seien. Hier entwickelten die Jugendlichen ein Gerät, welches durch Nutzung eines RFID-Transponders am Schlüsselbund des jeweiligen Lehrers zeigt, ob dieser sich im Lehrerzimmer aufhält oder nicht. Die stellvertretende Schulleiterin Beate Dittmar war von dieser Idee sehr angetan, würde es doch auch ihre Suche nach den Kollegen stark vereinfachen. Eine weitere Gruppe entwickelte ein elektronisches Pausenspiel, welches auf den alten Röhrenmonitoren am Gymnasium gespielt werden könnte. In der Art des früher sehr beliebten „Ping Pongs“ programmierten sie dabei eine Rakete. Dass das Sitzen auf den Bänken im Außenbereich in der kalten Jahreszeit doch recht unangenehm sein kann, stellte eine weitere Schüler-Gruppe fest. Sie entwickelten die Idee für ein „Multi Corm Pillow“, ein Kissen, welches sich bei Belastung erwärmt und so das Sitzen auf den Bänken komfortabler gestaltet. Das Stundenende auch akustisch für den Lehrer hörbar zu machen, war die Idee der fünften Arbeitsgruppe. Sie bauten einen Timer, der mit Piepen auf das nahende Stundenende hinweist. Unter dem Titel „Fensterbau GmbH“ entstand die Idee zu einem automatischen Fensteröffner. Dieser soll die Fenster immer dann öffnen, wenn die Raumluft einen zu hohen CO2-Gehalt ausweist. Die Schüler wollten damit erreichen, dass stickige Luft in den Klassenräumen der Vergangenheit angehört. Passend zur derzeitigen Jahreszeit hatte die letzte Gruppe die Idee sich mit dem Problem der rutschigen Gehwege auseinander zu setzen. Sie bauten einen Salzstreuroboter, der selbstständig Streusalz auf dem Gehweg verteilt.

Bei der Verwirklichung ihrer jeweiligen Projektidee wurden die Schüler von vier Mentoren unterstützt. Dina Hesse, Michael Radzieda, Andrés Ramirez und Mercedes Küffner waren vom Engagement der Vachaer Schüler begeistert. Sie lobten die super Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und zeigten sich beeindruckt, wie diese trotz auftretender Probleme an die Lösung ihrer selbst gestellten Aufgaben gingen. Für den Bau der Prototypen hatte das Projekt „Make your school“ den Schülern Materialkoffer zur Verfügung gestellt, die schon eine große Auswahl an Sensoren, Aktoren, Werkzeugen, Mikrocontrollern und Arbeitsmaterialien für die Ideenfindungsphase und das Hacking enthielten. So dass die Schüler auch ohne Grundkenntnisse im Programmieren oder Erfahrungen im Modellbau die selbst gestellten Probleme lösen konnten. Am Ende gab es für alle Teilnehmer Zertifikate und kleine Präsente. Laura Krauß äußerte die Hoffnung, dass das Projekt im nächsten Schuljahr eine Fortsetzung am Gymnasium findet, um weiteren Schülern Einblicke in die spannende Welt der Tüftler zu ermöglichen.

 

Kasten:

Wissenschaft im Dialog – eine Initiative der deutschen Wissenschaft

Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft gegründet und möchte bei Menschen aller Altersgruppen und jedes Bildungsstandes Interesse an Forschungsthemen wecken und stärken. Maßgeblich unterstützt wird WiD vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. www.wissenschaft-im-dialog.de

 

Klaus Tschira Stiftung

Der Physiker und SAP-Mitgründer Klaus Tschira rief 1995 mit privaten Mitteln die Klaus Tschira Stiftung ins Leben. Sie gehört heute zu den größten Stiftungen Europas und fördert Naturwissenschaften, Mathematik sowie Informatik. Damit soll zur Wertschätzung dieser Fächer beigetragen werden. www.klaus-tschira-stiftung.de

 

 

BUs:

Heizkissen.jpg: Wie man das Sitzen auf den Holzbänken im Winter angenehmer gestalten könnte, dazu hatten sich Schüler einer Arbeitsgruppe Gedanken gemacht und stellten ein beheizbares Kissen vor.

Fotos: Annett Sachs

 

Salzstreuroboter.jpg: In einem „Hack“ des Projekts „Make your school“ entstand der Prototyp eines selbstfahrenden Salzstreuroboters.


 

 

Bericht in der STZ am 29.11.2018 von Josephine Ißbrücker

 

Wenn die Abiturienten freiwillig an einem Samstag zurück in die Schule kommen, – so geschehen am vergangenen Wochenende in Vacha – steht etwas Besonderes an: ein Alumnitreffen.

Vacha, 24.11.2018 – Erst Führungen durch das Schulgebäude, dann Party im Vachwerk – bei den Feierlichkeiten anlässlich des 25. Jubiläums des Abiturs am Gymnasium Vacha kam wirklich jeder auf seine Kosten.

Nach der Wiedereröffnung der Schule als Gymnasium im Jahr 1991 war der Jahrgang 1993 der erste, der in Vacha sein Abitur ablegte. Begonnen hatten die 38 Schüler in der 10. Klassenstufe als sogenannte Leistungsklasse, die innerhalb von zwei Jahren ihr Abitur ablegte und dabei vor allem mit dem weitestgehend neuen Schulsystem zu kämpfen hatte.

Am Samstag Nachmittag hatten nun die Ehemaligen die Gelegenheit, nochmal ihre alte Schule zu besuchen und auch all die Räume zu besichtigen, die man während der eigenen Schulzeit nur seltenst zu Gesicht bekommt. So waren vor allem Einblicke in das Lehrerzimmer und die Vorbereitungsräume für den Biologieunterricht von großem Interesse. Für alle, die das Schulgebäude nicht allein erkunden wollten, standen Lehrer des Gymnasiums Vacha bereit, die Führungen anboten. Ein besonderer Gast war Herr Mock aus Kieselbach, der sein Abitur 1965 in Vacha abgelegt hatte und trotz Gehproblemen zusammen mit seiner Frau auch die Aula ganz oben im Schulhaus besichtigte.

Abends dann wurde das Vachwerk zum Schauplatz des Ehemaligentreffens. Außer etwa der Hälfte des Jahrgangs 1993, der gleichzeitig auch sein 25-jähriges Klassentreffen in die Feierlichkeiten integrierte, kamen etwa 270 Alumni des Gymnasiums aus nahezu allen Abiturjahrgängen und Ecken Deutschlands.

Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Schulleiterin Beate Dittmar stellten Tino Wingenfeld aus dem „ältesten“ Jahrgang 1993 und Florentine Friedrich aus dem „jüngsten“ Jahrgang 2018 die Schulzeit von damals und heute gegenüber: Im Kollegium habe sich über die Jahre einiges verändert, jedoch seien auch noch Lehrer im aktiven Dienst, die 1991 die Anfänge des Gymnasiums erlebt hatten, beispielsweise Antje Helm, Jutta Fährmann, Beate Dittmar oder auch der jetzige Direktor Jörg Anschütz.

Auch das Kurs- und Punktesystem waren große Neuerungen, wie die beiden feststellten. Außerdem ergab die Recherche, dass es im Jahrgang von 1993 eine Abiturientin gibt, deren Sprößling im Jahr 2018 seine Abiturprüfungen ablegte – Mutter Alexandra und ihr Sohn Lorenz Mohr.

Mit-Organisator Tino Wingenfeld bedankte sich unter anderem bei der stellvertretenden Schulleiterin Beate Dittmar, der ehemaligen Direktorin Angelika Poppitz und der 1993er-Abiturientin Daniela Tischendorf für ihre Beiträge zur Organisation des Abends.

Musikalisch rundete das Programm Emily Meyer ab, die mit ihrem Dudelsack auf den Abend einstimmte. Zu Musik der 90er Jahre, unterbrochen von aktuellen Liedern, schwangen die Ehemaligen und auch der ein oder andere Lehrer das Tanzbein. Denn auch Teile des Kollegiums waren der Einladung gefolgt, unter anderem der Physik- und Astronomielehrer Gerd Beck, der trotz seines Ruhestandes wieder einige Stunden am Gymnasium unterrichtet.

Das altehrwürdige Gebäude an der Völkershäuser Straße 9 wird wohl auch die nächsten 25 Jahre nicht um seine Zukunft bangen müssen – der Zulauf an Schülern reißt nicht ab.


 

 

Bericht in der SZT am 10.12.2018 von Josephine Ißbrücker

 

Winterzauber im Gymnasium Vacha 

Der Schulchor und viele Solisten stimmten das Publikum in Vacha beim alljährlichen Weihnachtskonzert auf das Fest ein. Nicht nur Klassiker der deutschen Weihnachtszeit waren zu hören, sondern auch internationale Songs. Highlight des Abends: das Theaterstück „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, aufgeführt von der zehnten Klasse des Gymnasiums. 

Vacha – Gut gefüllt war am vergangenen Freitag die Aula des Gymnasiums an der Völkershäuser Straße. Zusammengekommen waren Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige, um dem traditionellen Weihnachtskonzert, ausgestaltet von verschiedenen Solisten und dem Schulchor, zu lauschen. Das diesjährige Konzert, führte die stellvertretende Schulleiterin Beate Dittmar aus, stehe unter dem Namen Winterzauber und so sei es das Ziel, das Publikum zu verzaubern. Der Eintritt zum Konzert sei frei, jedoch würde man sich über eine Spende für den ambulanten Hospizdienst in Bad Salzungen freuen. Bei einer Spendenaktion, die im Vorfeld des Weihnachtskonzerts an der Schule stattgefunden hatte, seien schon 800€ zusammengekommen. Das Geld, was bis zum Ende des Konzerts noch dazukäme, würde ihre Kollegin Antje Helm zusammen mit ihrer Theatergruppe dem Hospizdienst am darauffolgenden Tag überreichen.

Nach der Begrüßung folgte auch gleich ein Klassiker, der zur Weihnachtszeit gehört: das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Das 45-minütige Stück wurde vom Kurs „Darstellen und Gestalten“ der Klasse 10c des Gymnasiums unter Leitung von Lehrerin Anke Kettner ausgearbeitet und auf die Bühne der Aula gebracht. Angefangen mit der Ideenfindung habe man im zweiten Halbjahr der neunten Klasse. Die Schüler brachten in das Stück auch regionale Bezüge ein; so sollte sich der Königssohn, gespielt von Jonathan Schlosser, unter anderem zwischen den Prinzessinen von Spahl, Ketten, Sünna und Vacha entscheiden. Letztlich fiel seine Wahl – nach allerlei Umwegen und mit Hilfe dreier Zaubernüsse – aber natürlich auf das Aschenbrödel, dargestellt von Angelina Wilhelm. Der tosende Applaus des Publikums bestätigte, dass die Premiere geglückt war und belohnte die Nachwuchs-Schauspieler für ihre Arbeit an dem Stück. Nach einer kurzen Pause führte die Schülerin Artemisia Bock durch den zweiten Teil des Programms. Der Chor begann mit einem Flashmob: nach und nach kamen die Sänger vor der Bühne zusammen und sangen den Weihnachtsklassiker „Guten Abend, schön Abend“. Doch auch modernere Lieder waren Teil des Programms. So konnte man eine von den Schülern gespielte Instrumental-Version von Ed Sheerans „Perfect“ hören. Auch vor anderen Sprachen schreckte der Chor nicht zurück – das lateinische „Adeste fideles“ war genauso Teil des Programms wie die kanadische „Huron Carol“. Letztere war wahrscheinlich das älteste Lied des Abends mit Ursprung im 17. Jahrhundert.

Zum Abschluss des Konzerts durfte auch das Publikum mitwirken und gemeinsam mit dem Schulchor den Klassiker „Süßer die Glocken nie klingen“ singen.

Die stellvertretende Schulleiterin Beate Dittmar teilte mit, dass an diesem Abend noch 650€ für den Ambulanten Hospizdient zusammenkamen, also insgesamt 1450€ überreicht werden können.

So war dieser Abend nicht nur für das Publikum in der Aula zauberhaft, sondern ist zugleich ein Ausdruck der Nächstenliebe in der Adventszeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Theater am Seume-Gymnasium

Theater am Seume-Gymnasium

Weihnachtszeit- Märchenzeit!
Seit einigen Jahren ist es Tradition am Johann-Gottfried-Seume-Gymnasium in der Vorweihnachtszeit Märchen für Kinder zu spielen. Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der DG- Gruppen Klasse 10 sich dieser Aufgabe angenommen.
So konnten die Gäste der vollbesetzten Aula am Freitagabend, 07.12.18, die Produktion “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” von der DG- Gruppe Kl. 10c unter der Leitung von Lehrerin Anke Kettner erleben. Die Schülerinnen und Schüler spielten sich in die Herzen des Publikums, was der Applaus bewies. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön für diese sehr gelungene Aufführung.
Aber damit war das Märchenwochenende noch nicht vorüber. Am 08.12.18 kam die DG- Gruppe Klasse 10b/e unter der Leitung von Lehrerin Antje Helm zum Einsatz. Ihre Version des Märchens “Die goldene Gans” hatte zur Weihnachtsfeier des ambulanten Hospiz-Dienstes Bad Salzungen Premiere. Außerdem konnte diese Gruppe zur großen Freude der Gäste die gesammelte Spende von 1450,00 € an das Hospiz überreichen. Zwei weitere Aufführungen dieses Märchens fanden dann am 09.12.18 im Planetarium Bad Salzungen statt. Alle drei Vorführungen waren auch für diese DG- Gruppe ein voller Erfolg und wurden mit viel Applaus vom Publikum honoriert. Auch dieser Gruppe gilt ein herzliches Dankeschön, zumal es nicht selbstverständlich ist, ein komplettes Wochenende zu opfern.
An dieser Stelle ist es uns aber auch ein Bedürfnis, den Eltern unseren Dank auszusprechen, die Ihre Kinder zu diesen Auftritten fahren mussten.
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Anke Kettner

Antje Helm

 

 

“Make Your School”

Was ist „Make Your School?“

„Make Your School – Eure Ideenwerkstatt“ ist ein Projekt, das Wissenschaft im Dialog gemeinsam mit der Klaus Tschira Stiftung im Schuljahr 2016/2017 ins Leben gerufen hat. Im Verlauf dieses Projektes finden an Schulen zwei- bis dreitägige Hackdays statt. Bei diesen Tüfteltagen benennen Schülerinnen und Schüler aktuelle Herausforderungen und Probleme an ihrer Schule und entwickeln in Kleingruppen digitale und technische Lösungsansätze. Die Jugendlichen werden dabei von Mentorinnen und Mentoren aus Bereichen wie Informatik, Design, Elektrotechnik und Maschinenbau unterstützt. (Quelle: www.makeyourschool.de)

 

Die Hackdays am Johann-Gottfried-Seume-Gymnasium

Am 21.11.2018 um 8.00 Uhr startete in unserer Schule das Projekt „Make Your School“ mit den ausgelosten Schülern der Klassenstufen neun bis zwölf.
Der erste Tag begann mit einer Begrüßung und Einführung in das Projekt. Danach stellten sich die vier Mentoren vor, die uns während der drei Tage immer zur Seite standen (Dina, Mercedes, Andres und Micha). Außerdem war auch Laura Krauß, die Projektbetreuerin von „Make Your School“ anwesend und hat uns in vielfältigen Situationen geholfen.
Dann fanden wir uns in Gruppen zusammen und arbeiteten an unserer Ideenfindung. Wir schrieben auf, was wir gerne an unserer Schule ändern würden, und fanden gemeinsam Lösungen für unsere alltäglichen Probleme. Anschließend wählten wir zwei unserer besten Ideen aus und fertigten eine Skizze dazu an. Danach stellten wir diese vor und jeder konnte sich aussuchen, an welcher Erfindung er arbeiten wollte. Die Gruppen wurden also noch einmal neu gemischt.
Wir starteten damit, uns zu überlegen, was wir alles an Material benötigten und stellten einen Arbeitsplan auf. Nach der Mittagspause besorgten wir die nötigen Teile und fingen mit dem Programmieren an. Außerdem bestellten wir Sachen im Internet, die nicht in den Materialkoffern von „Make Your School“ vorhanden waren. Am Ende des ersten Tages trafen wir uns alle wieder und jede Gruppe sagte kurz und knapp, was sie bisher geschafft hatte.

Am zweiten Tag wurden wir kurz von den Mentoren begrüßt und fingen sofort da an, wo wir am Tag zuvor aufgehört hatten. Das Material, welches wir bestellt hatten, war angekommen und ein Teil der Gruppe arbeitete an der Software und der andere Teil an der Hardware. Es traten einige Probleme beim Programmieren auf, doch dank der Mentoren konnten diese schnell gelöst werden. Nach unserer Mittagspause begannen wir außerdem, an unserer Abschlusspräsentation zu arbeiten und erstellten eine PowerPoint-Präsentation. Der Tag endete damit, dass wir aufschrieben, was wir bisher geschafft hatten, welche Probleme uns noch im Weg standen und was unsere nächsten Schritte sein sollten. Danach fanden wir uns alle zusammen und jede Gruppe gab einen kurzen Einblick in ihre bisherige Arbeit.

An Tag drei begrüßte uns Frau Fruntke und wir hörten uns einen interessanten Impulsvortrag von Dr. Hartmut Seichter von der Hochschule Schmalkalden an. Wird durften sogar eine Virtual-Reality-Brille austesten. Anschließend arbeiteten wir weiter an unseren Erfindungen. Die letzten Feinheiten wurden programmiert, Software und Hardware wurden vereint und die Präsentationen wurden fertiggestellt. Nachdem wir Mittag gegessen hatten, fanden wir uns alle um 13.00 Uhr in der Aula zusammen und viele Schüler aus anderen Projekten, Eltern und Lehrer waren gekommen, um sich unsere Erfindungen anzusehen. Wir erklärten kurz, wie wir vorgegangen waren, und führten unsere Ideen vor. Es gab einen Zähler für den Tischkicker, einen Salzstreuroboter, eine Anzeige für das Lehrerzimmer, einen automatischen Fensteröffner, ein selbstgebautes Computerspiel mit Controller, einen Unterrichtszeit-Timer sowie ein beheizbares Sitzkissen zu bestaunen. Zum Schluss bedankten sich die Mentoren für die drei aufregenden Tage und wir beendeten den dritten und letzten Tag mit einem Gruppenfoto.

 

Meinungen verschiedener Schüler

Klasse 9:

„Mir hat das Projekt „Make your school“ sehr gut gefallen, weil wir gemeinsam unsere eigenen Ideen umsetzen konnten. Allerdings hatten wir ein paar Probleme mit dem Programmieren, da es doch schwerer war, als gedacht. Trotzdem würde ich es nächstes Jahr gerne wieder machen, da es eine sehr schöne Erfahrung war.“

Klasse 10:

„Ich fand das „Make your school“-Projekt sehr gut, allerdings hätte ich nicht gedacht, dass es so viel mit Informatik zu tun hat. Es war schön, dass man wirklich das entwickeln konnte, was man wollte, und dass einem keine Grenzen gesetzt wurden. Das Programmieren fiel uns etwas schwer, aber am Ende ist doch alles so geworden, wie wir uns das vorgestellt hatten.“

Klasse 11:

„Mir persönlich hat das „Make your school“-Projekt sehr gut gefallen, da ich es sehr spannend fand, Verbesserungen für unsere Schule zu entwickeln und diese auch umzusetzen. Besonders gut hat mir dabei das eigene Programmieren gefallen, weil man so einen Einblick in das Fachgebiet Informatik erhielt.“

Klasse 12:

„Mir hat es persönlich sehr gut gefallen, mal selbst solche Sachen in der Hand zu haben, weil ich sehr großes Interesse daran habe. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass man sich mit den Mentoren gut unterhalten konnte und sie auch fragen konnte, wie ihr Studium so aussah, wie ihnen ihre Arbeit gefällt und was man da den ganzen Tag macht.“

 

Der Bericht wurde verfasst von Leonie Kirchner und Marie Trender (Klasse 9b).

 

Einige Eindrücke aus den drei Tagen, festgehalten von Lucas Männecke und Alexander Schott (Klassenstufe 11):

 

 

 

 

 

 

 

 

 

#Nicht_Egal 2018 am JGS – ein Projekttag für mehr Toleranz und ein respektvolles Miteinander

Lesewettbewerb in Englisch am 27.11.2018

Reading is fun – in English as well

(Vacha/JGS) There is not only a reading competition for pupils of class 6 in German – it also takes place in English. Some pupils in each class have much fun in reading. They competed and the two best of each class were sent to the school’s competition.

It took place on Tuesday, 27th November, 2018 in the afternoon after school. Each pupil began by reading a text they had chosen on their own. Then they only had a few minutes to get prepared for the unknown one.

It was a pleasure to listen to all of them as they are the best pupils of our school. Not surprisingly, it was very hard to spot differences and to find the winner(s):

  1. Anton Krug, 6b
  2. Lorena Diel, 6c
  3. Pia August, 6a

and Loris Vogel (6a), Jasmina Czerny (6b), Romy Schreiber (6c).

Congratulation to all of you, continue reading and enjoy the little prizes!

Ein herzliches Dankeschön …

Ein herzliches Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen, an alle Schülerinnen und Schüler für das Engagement und die beeindruckenden Ergebnisse zu unseren Projekttagen.