Wissenswertes über unseren Wald – Wandertag der Klasse 5c und 6c

3. Platz beim Deutschen Einheitspreis mit dem Projekt “Erzähl doch mal…”

International lehren und lernen – Erasmus+ Mobilitätsprojekt bewilligt

Moderne Fremdsprachen leben davon, gesprochen zu werden – und das nicht nur im Unterricht, sondern auch im direkten Kontakt zu Land und Leuten. Im Kontakt zu Muttersprachlern können Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Kenntnisse der französischen Sprache verbessern, sondern auch internationale Kontakte knüpfen und die französische Kultur kennenlernen. Daher bemühen sich die Kolleginnen des Fachs Französisch schon seit einiger Zeit darum, einen Austausch mit einer französischen Partnerschule in die Wege zu leiten.

Mit Hilfe des Partnerschaftsvereins, der die Städtepartnerschaft zwischen Vacha und Sargé-lès-Le Mans pflegt, konnte bereits Kontakt zu einer Schule in der Nähe von Le Mans aufgenommen werden. Leider ist die Durchführung des geplanten Austauschs aufgrund der Corona-Pandemie im Moment nicht möglich; doch wir sind zuversichtlich, dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen zu können.

Dies gilt auch für die eigentlich schon für Juli 2020 geplante Fortbildungsreise einer Französischkollegin. Denn der Wunsch, immer wieder Neues zu lernen, betrifft auch Lehrerinnen und Lehrer! Daher bewarb sich Frau Dr. Kühn-Schwerdfeger um die Förderung einer einwöchigen Fortbildung zur französischen Fachdidaktik in Frankreich im Rahmen von Erasmus+, um die Qualität ihres Unterrichts zu verbessern und gemeinsam mit ihren drei Kolleginnen den geplanten Austausch vorbereiten zu können.

Erasmus+ fördert als spezielles EU-Programm unter anderem Bildung und somit auch die Fortbildung von Schulpersonal innerhalb Europas. Als Schritt zur schulischen Internationalisierung werden daher sowohl die Planung des Austauschs als auch die Fortbildung der Französischkollegin im Rahmen des Projekts von der Europäischen Union gefördert.

Die englischsprachige Projektbeschreibung kann über den folgenden Link eingesehen werden:

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/projects/eplus-project-details/#project/2020-1-DE03-KA101-076538

 

Enseigner et apprendre à l’international – agrément d’un projet Erasmus+ de mobilité internationale

Les langues vivantes, il faut les parler non pas seulement pendant les cours, mais aussi en voyageant ! Car le contact avec les locuteurs natifs permettra aux élèves non seulement d’améliorer leur maîtrise de la langue, mais aussi d’approfondir leur connaissance de la culture française et de tisser des liens internationaux. C’est pourquoi nos collègues qui enseignent la langue française se consacrent déjà depuis plusieurs mois à organiser un échange avec une école en France.

C’est à l’aide de l’association qui s’est dédié au jumelage entre Vacha et Sargé-lès-Le Mans que les collègues ont pu établir une communication avec une école près de Le Mans. Malheureusement, en ce moment-là, ce n’est pas possible d’organiser l’échange à cause de la crise du coronavirus. Mais on espère de pouvoir rattraper cela plus tard !

Cela vaut également pour le perfectionnement, à l’origine envisagé déjà pour juillet 2020 par une collègue qui enseigne le français. Bien sûr, les professeurs eux aussi souhaitent apprendre des nouvelles choses et élargir leurs compétences ! Ainsi, Mme Dr. Kühn-Schwerdfeger a soumissionné le projet afin de recevoir une promotion pour un perfectionnement en France d’une semaine au cadre d’Erasmus +. Ce perfectionnement concernant la didactique de la langue française lui permettra d’améliorer ses cours et d’organiser l’échange prévu avec ses trois collègues.

Erasmus+ est le programme spécial de l’Union Européenne qui a, entre autres, pour but de promouvoir l’éducation et aussi la formation professionnelle en Europe. Il s’agit donc d’un pas vers l’internationalisation scolaire que l’UE promeut en soutenant et l’organisation de l’échange entre les deux écoles et le perfectionnement prévu de notre collègue.

Vous trouverez une description anglaise du projet en cliquant sur le lien ci-dessous :

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/projects/eplus-project-details/#project/2020-1-DE03-KA101-076538

 

Text und Bild: KSN

Die neue 5c lernt sich kennen

Wir, die Schüler der Klasse 5c des Johann-Gottfried-Seume Gymnasiums Vacha,  absolvierten zusammen mit unserer Klassenlehrerin, Frau Mittelsdorf, am 01.09.2020 ein Sozialkompetenztraining. Spiele zum Kennenlernen sollten den Zusammenhalt der Klasse stärken. Es fand unter der Leitung von der Beratungslehrerin Frau Helm  im Mehrzweckgebäude der Außenstelle Geisa statt.

Zuerst begrüßten wir uns. Danach schrieben wir unsere Wünsche für das neue Schuljahr auf kleine Notizzettel. Diese sollte Frau Mittelsdorf dann aufheben, damit wir sie uns am Ende des  Schuljahres wieder durchlesen können. Natürlich mussten erst Regeln für ein respektvolles Miteinander aufgestellt werden. Jetzt konnten die Spiele beginnen.  In einem Spiel sollten wir in den Kreis treten, unseren Namen sagen und ein mit den Anfangsbuchstaben des Namens beginnendes Tier mit einer passenden  Bewegung vorführen. Dann wiederholten alle Schüler im Chor, was der Schüler oder die Schülerin gesagt hatte. Anschließend machten  alle die Bewegung, die das Kind vorgezeigt hatte. Auf diese humorvolle Weise fiel das Namenmerken leichter.  Als Nächstes spielten wir Schwebende Stange. Hierbei wurde auf den Fingern von ungefähr sechs Kindern eine Stange behutsam balanciert und schließlich auf dem Boden abgelegt. Die Schwierigkeit lag zum einen darin, dass die Finger immer die Stange berühren mussten. Zum anderen war es wichtig, dass  wir aufeinander achteten. So förderte diese Übung die Teamarbeit. Nach drei Anläufen trat der Erfolg ein.  Zur Entspannung durften wir uns auf den Boden legen und sollten die Augen schließen. Jetzt zählten wir abwechselnd bis 21, ohne uns sprachlich zu verständigen. Diese Übung verdeutlichte uns,  wie schwer es zu erreichen ist, dass immer nur einer spricht. Es standen noch viele weitere Spiele auf dem Programm, um den Teamgeist zu stärken und uns besser kennenzulernen.

Wir sind jetzt alle offener füreinander und wissen das ein oder andere mehr über unsere Mitschüler. Es lohnt sich auf jeden Fall, so ein Projekt durchzuführen.

von Nora Ißbrücker     Kl. 5c

Handlungsschema bei Erkältungskrankheiten

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

hier finden Sie eine vom Ministerium vorgegebenes Handlungsschema zum Umgang mit Erkältungssymptomen Ihres Kindes, um die Entscheidung zu treffen, ob Ihr Kind die Schule besuchen kann.

Berufsorientierung – Onlineangebote

Liebe Schülerinnen und Schüler,

aufgrund der Coronasituation erreichen uns vermehrt Angebote von Universitäten und Unternehmen, die dazu dienen, sich online zu informieren.

Aus diesem Grund haben wir den Bereich Berufsorientierung auf unserer Homepage eingerichtet.

Wir möchten euch bitten, hier immer wieder nachzuschauen, welche interessante Angebote eingestellt wurden.

 

Arbeitsgruppe Berufsorientierung

Aktueller schulischer Corona-Hygieneplan – Bitte beachten!!!

Staatliches Gymnasium „Johann-Gottfried-Seume“ Vacha

 

Anzahl der Schüler: 552

Anzahl der Beschäftigten: 50

Anzahl technisches Personal: 3

verantwortlich für Hygienekonzept: Schulleiter

 

Schulischer Corona – Hygieneplan – gültig ab 27.04.2020, geändert zum 08.09.2020

 

  1. Hygieneplan

Die Schule ist verpflichtet nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) einen schuli­schen Hygieneplan zu erstellen. In diesem sind die wichtigsten Punkte nach dem Infektions­schutzgesetz geregelt. Er ist Grundlage, um Schülerinnen und Schüler und allen an Schule Be­teiligten ein hygienisches Umfeld zu ermöglichen, die Risiken von Erkrankungen zu minimie­ren und die Gesundheit zu erhalten. Der Hygieneplan setzt die hiesigen Vorgaben um und beachtet die spezifischen Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden bzw. des Robert Koch-Instituts (RKI) während der Corona-Pandemie jeweils in aktueller Fassung.

Die Meldepflichten im Verdachtsfall einer COVID-19-Erkrankung sind hiervon unberührt.

Für den Verdachtsfall einer COVID-19-Erkrankung und die Möglichkeit eines beschränkten Schulbetriebes wird ergänzend ein entsprechend angepasstes Hygiene- und Reinigungs-management entwickelt.

 

Regelbetrieb mit vorbeugendem Infektionsschutz

Grundsätzlich findet Schule im Schuljahr 2020/2021 mit allen Beteiligten ohne Einschränkun­gen innerhalb der Schulgebäude statt. Die Betreuungsansprüche nach § 10 Abs. 2 ThürSchulG werden erfüllt.

Der Unterricht erfolgt nach Maßgabe der Rahmenstundentafel der ThürSchulO und den Vor­gaben der VVOrgS2021. Schulische und schulsportliche Wettbewerbe sowie Maßnahmen zur Begabungsförderung finden statt.

Beim Unterricht im regulären Klassen- und Kursverband müssen keine Mindestabstände zwi­schen Schülerinnen und Schülern, den unterrichtenden Lehrkräften, dem Klassenverband zu­geordneten Betreuungspersonal sowie dem weiteren Schulpersonal in allen Schulstufen und Schularten eingehalten werden. Im Unterricht und im Freien besteht keine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB).

Es gelten dabei durchgängig Maßnahmen des vorbeugenden Infektionsschutzes.

(Auszug aus: Stufenkonzept Kindertagesbetreuung und Schule unter Pandemiebedingungen für das Kita- und Schuljahr 2020/21 ANLAGE 2 Schule)

Erfährt die Schule von einem Infektionsfall, müssen das Gesundheitsamt, das Schulamt und das TMBJS (besonderes Vorkommnis) verständigt werden. Alle notwendigen Informationen zur Kontaktverfolgung werden zur Verfügung gestellt.

  1. Information und Hinweise zur Einhaltung der hygienischen Vorgaben

In allen Klassenräumen, im Sanitär- sowie Schuleingangsbereich und im Speiseraum sind geeignete Hinwei­se zur persönlichen Hygiene platziert.

 

 

  1. Betretungsverbot

Es bestehen präventive Betretungsverbote für Personen (Personal, Kinder, Jugendliche sowie Personensorgeberechtigte), die innerhalb der vorangegangenen 14 Tage aus Risikogebieten zurückgekommen sind. Diese können zum Negativnachweis einer Infektion einen Test zur Aufhebung des Betretungsverbotes vorlegen.

Personen, Kinder und Jugendliche, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert sind oder entspre­chende akute Symptome zeigen, sowie Kontaktpersonen, dürfen die Schule nicht betreten.

Bei Auftreten akuter Corona-Symptome während des Schulbesuchs werden die betreffenden Schülerinnen und Schüler isoliert (Saniraum oder Raum U2) und die Sorgeberechtigten informiert. Diesen wird empfoh­len, telefonisch mit dem Kinder- oder Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 (deutschlandweit) Kontakt aufzunehmen. Gleiches gilt für Personal.

Der Zutritt wird bei Vorlegen eines Negativbescheides gestattet.

 

  1. Risikogruppen für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

Einige Menschen wären bei einer Infektion mit dem Corona-Virus einem erhöhten Gesund­heitsrisiko ausgesetzt. Zu diesen vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (TMASGFF) beschriebenen Risikogruppen zählen: a) ältere Personen ab 60 Jahre, b) ältere Raucher (ab 50 Jahre), c) Personen mit Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, chronischen Erkrankungen der Lunge, chronischen Lebererkrankungen, Diabetes mellitus, Krebserkrankungen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem sowie                  d) Schwangere.

Alle Schülerinnen und Schüler – auch mit Risikomerkmalen – sind verpflichtet, die Schule zu besuchen. Liegen schwerwiegende Einzelfälle vor, erfolgt eine Klärung mit der Schulleitung. Alle Lehrkräfte – auch mit Risikomerkmalen – erfüllen ihre Unterrichtsverpflichtung durch Präsenzunterricht. (Auszug aus: Stufenkonzept Kindertagesbetreuung und Schule unter Pan­demiebedingungen für das Kita- und Schuljahr 2020/21 ANLAGE 2 Schule)

 

  1. Persönliche Hygiene

Das neuartige Corona-Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungs­weg ist die Tröpfcheninfektion. Dies erfolgt vor allem über die Schleimhäute der Atemwege. Darüber hinaus ist auch über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine indirekte Übertragung möglich.

Wichtigste Maßnahmen der persönlichen Hygiene sind daher:

  1. Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Ge­schmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
  2. Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  3. Mindestens 1,50 m Abstand halten.
  4. Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  5. Gründliche Händehygiene durch Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden nach beispielsweise dem Naseputzen, Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffent­lichen Verkehrsmitteln; nach Kontakt mit Treppengeländern, Türgriffen, Haltegriffen etc.; vor und nach dem Essen; nach dem Toilettengang …
  6. Öffentlich zugängliche Gegenstände, wie Türklinken, möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.
  7. Husten- und Niesetikette sind wichtigste Präventionsmaßnahmen. Dies bedeutet Hus­ten und Niesen in die Armbeuge. Beim Husten oder Niesen Abstand zu anderen Perso­nen halten; am besten wegdrehen.

 

  1. Mund-Nasen-Bedeckung (MNB)

Zum Fremdschutz in der Gemeinschaft ist das Tragen einer textilen Barriere in Form eines me­dizinischen Mundschutzes oder einer MNB (textile Behelfsmasken, sog. „community masks“) erforderlich. Dabei kommt es entscheidend auf die Beschaffenheit (mehrlagig, enganliegend) sowie die korrekte Benutzung der MNB an. Diese kann bei richtiger Handhabung die Infekti­onsgefahr insbesondere dann verringern, wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden können. Durch diesen Fremdschutz kann das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, verringert werden.

Bei einer MNB muss es sich nicht um professionelle oder hochwertigere Masken handeln, sondern auch selbstgenähte MNB sind ausreichend. Auch Schals und Halstücher können die­ser Pflicht als übergangsweise Notlösung entsprechen. Bei einem medizinischen Mundschutz ist zu beachten, dass dieser bei Durchfeuchtung erneuert werden muss.

Eine MNB ist in den Pausen und beim Schülertransport zu tragen. Im Unterricht ist das Tragen einer MNB nicht erforderlich.

Folgende Hinweise zum Umgang mit einer Mund-Nasen-Bedeckung sind zu beachten:

  • Auch mit MNB sollte der empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1,50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
  • Die MNB muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rän­dern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren. Beim Anziehen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Mund-Nasen-Bedeckung ge­nügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine durchfeuchtete Mund-Nasen-Bedeckung sollte abgenommen und ggf. ausge­tauscht werden. Die Außenseite, aber auch die Innenseite einer benutzten Mund-Na­sen-Bedeckung kann potentiell erregerhaltig sein. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollten diese Flächen möglichst nicht berührt werden.
  • Die Mund-Nasen-Bedeckung sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. ver­schlossen aufbewahrt, anschließend bei mindestens 60 Grad gewaschen und vollstän­dig getrocknet werden (täglich).
  • Eine benutze Aufbewahrung (Beutel) sollte nur über eine möglichst kurze Zeit erfol­gen, um weitere Gefahren, z.B. Schimmelbildung zu vermeiden. Alle Herstellerhinwei­se sollten unbedingt beachtet werden (sofern vorhanden).

 

  1. Aufenthalt und Verhalten in den Schulräumen
  • Der Mindestabstand von 1.50 m ist, wenn möglich, einzuhalten.
  • Mindestabstand halten gilt auch in den Fluren und auf dem Schulhof.
  • Der Aufenthaltsraum ist gesperrt.
  • Auf Partner- und Gruppenarbeiten sollte möglichst verzichtet werden.
  • Die Arbeit mit den Tabletts und den Computer-Schülerarbeitsplätzen ist unter Beach­tung der Hygieneregeln möglich. Nach Benutzung ist eine Desinfektion der Benutzer­oberflächen notwendig.
  • Die Whiteboards sind nur im Beisein des Lehrers und nach vorheriger Desinfektion der Bedienelemente zu benutzen. (Desinfektionsmittel werden für die entsprechenden Räume bereitgestellt.)
  • Das regelmäßige und richtige Lüften ist besonders wichtig. Mehrmals täglich, mindes­tens in jeder Pause, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten durchzuführen. Eine Kipplüftung ist nicht ausreichend, da ein schneller und kompletter Luftaustausch nicht erfolgt.
  • Das Lüften der Flure wird durch das technische Personal während der Unterrichtszei­ten gewährleistet.
  • Das Lüften im Sanitärbereich erfolgt durch das dauerhafte Ankippen der oberen Fenster.

Die DIN 774008 (Reinigungsdienstleitungen Schulgebäude – Anforderungen an die Reinigung) ist zu beachten. Durch das RKI wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen auch in der jetzigen COVID-Pandemie als nicht erforderlich eingeschätzt.

In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund, diese ist angemessen und ausreichend. Dies gilt auch für Oberflächen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zuge­schrieben werden, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.

Folgende Zonen werden besonders gründlich und in stark frequentierten Bereichen der Schu­le täglich gereinigt:

  • Türklinken und Griffe (z.B. Schubladen und Fenster) sowie der Umgriff der Türen,
  • Treppen- und Handläufe,
  • Lichtschalter,
  • Tische, Telefone, Kopierer und
  • alle weiteren Griffbereiche, wie z.B. Computermäuse und Tastaturen

Die Umsetzung der Raumhygiene wird in entsprechenden Listen an den Eingangstüren aller Räume dokumentiert.

 

  1. Hygiene im Sanitärbereich

In allen Sanitärbereichen werden ausreichend Flüssigseifenspender und Einmal-Handtücher bereitgestellt und regelmäßig aufgefüllt. Die entsprechenden Auffangbehälter für Einmal-Handtücher und Toilettenpapier werden vorgehalten.

Da nicht ausreichend Waschplätze im Schulgebäude zur Verfügung stehen, wird besonderer Wert auf die Handdesinfektion gelegt.

Am Eingang der Sanitärbereiche wird durch einen gut sichtbaren Aushang darauf hingewie­sen, dass sich dort stets nur eine bestimmte Anzahl Personen aufhalten darf. Dafür wird ein gesondertes Einlasssystem genutzt. Vor dem Sanitärbereich ist der Mindestabstand ebenfalls einzuhalten. Bodenmarkierungen sind hierfür angebracht.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden werden täglich gereinigt.

Bei Verschmutzungen mit Fäkalien, Blut, Erbrochenem etc. ist nach Entfernung der Kontami­nation mit einem desinfektionsmittelgetränkten Einmaltuch eine prophylaktische Scheuer-Wisch-Desinfektion erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

Die Umsetzung der Hygiene im Sanitärbereich wird im Eingangsbereich entsprechend doku­mentiert.

Verhaltensregeln für das Händewaschen sind im Sanitärbereich einsehbar. Das Tragen der MNB ist auch in diesem Bereich verpflichtend.

 

  1. Pausen

Alle Schülerinnen und Schüler begeben sich in den großen Pausen auf die für ihre Klassenstu­fe vorgesehenen Pausenhöfe. Es muss gewährleistet sein, dass Abstand gehalten wird. Als Pausenhöfe werden die Höfe I und II sowie der Bereich der Laufbahn und der Tartanplatz ge­nutzt. Nach den Pausen begeben sich die Klassen geordnet in die Unterrichtsräume.

Bei Regenwetter bleiben die Schülerinnen und Schüler im Unterrichtsraum. Die Aufsicht übernimmt der Fachlehrer der beendeten Unterrichtstunde. Der Wechsel der Unterrichts-räume erfolgt am Ende der Pause.

Der Aufsichtspflicht ist unbedingt nachzukommen.

Die Pausengestaltung des Lehrpersonals wird entsprechend dem Hygieneplan umgesetzt, dabei muss auf den Mindestabstand, das regelmäßige Lüften und bei Bedarf das Tragen der MNB geachtet werden

 

Der Getränkeautomat und der Wasserspender können nicht genutzt werden.

 

Seit 08.06.2020 wird die Schulspeisung in Vacha wieder angeboten. Neben dem Hygieneplan (insbesondere Abstandsregeln) gelten weitere Bestimmungen. Diese sind im Schulspeisungs­raum ausgehängt und beinhalten folgende Schwerpunkte: Tragen des Mund-Nase-Schutzes bis zur und nach der Esseneinnahme am Tisch (Tische werden klassenstufenweise zugeordnet.), Händewaschen nach Betreten des Raumes, Empfang des Essens, Einnahme des Essens am Einzeltisch, Entsorgung evtl. Essenreste und des Essenbehälters in bereitgestellte Behältnisse, Abwischen des Tisches, Händewaschen und Verlassen des Raumes. Die genannten Regeln können jederzeit ergänzt werden.

Der Speiseraum wird regelmäßig gelüftet (alle Fenster gekippt, eine Türe geöffnet) und täglich gereinigt. Für die Ausstattung des Ausgabepersonals mit Hygienematerial ist der Essenanbieter verantwortlich.

 

  1. Sportunterricht

Es findet regulärer Sportunterricht statt. Wenn möglich soll dieser im Freien stattfinden.

Für das Umkleiden werden alle zur Verfügung stehenden Räume genutzt. Auf die Nutzung der Duschen ist zu verzichten. Für die Nutzung der Sanitäranlagen gilt Punkt 8.

 

  1. Musikunterricht

Im Musikunterricht muss beim Singen (Einzelgesang, Duett, Chor) sowie beim Einsatz von In­strumenten mit Aerosol-Emissionen ein Sicherheitsabstand von 1,5 m eingehalten werden.

 

  1. Wegeführung (Flure, Treppenhäuser, Schulgelände, …)

Es ist darauf zu achten, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig über die Flure in und aus der Schule, zu den Klassenzimmern und auf die Schulhöfe zur Pause sowie nach Schulschluss gelangen. Bei Verlassen der Klassenräume ist eine MNB zu nutzen und der Min­destabstand einzuhalten. Die angezeigten Wegrichtungen (Bodenmarkierungen) sind einzu­halten.

Vor Beginn der ersten Unterrichtsstunde werden die Klassen 5 bis 9 vom beauftragten Lehrpersonal auf dem Schulhof abgeholt. Eine Handdesinfektion ist vor Betreten des Schulhauses durch diese durchzuführen. Die Schüler der Sekundarstufe II (Kl. 10 -12) führen die Handdesinfektion beim Betreten des Schulhauses (Stehspender) selbstständig durch.

Für den Schulweg und die Bushaltestellen gilt: Der Mindestabstand von 1,50 m ist einzu­halten. Im öffentlichen Nahverkehr(Schulbus) ist der MNB zu tragen.

 

  1. Konferenzen und Versammlungen

Beratungen und Konferenzen können stattfinden insbesondere, wenn sie mit rein schuli­schem Personal stattfinden. Nach Möglichkeit können größere Räume gewählt werden.

Klassen- und Kurselternversammlungen sowie Beratungen der schulischen Mitbestimmungs­gremien dürfen abgehalten werden. Nach Möglichkeit kann im Sinne des vorbeugenden In­fektionsschutzes ein entsprechend größerer Raum gewählt und eine angepasste zeitliche Ab­folge gewählt werden.

 

  1. Erste Hilfe

Ersthelfende müssen immer darauf achten, sich selbst zu schützen. Diese Regel gilt unabhän­gig von der aktuellen Corona-Pandemie. Momentan sollten Ersthelfende aufgrund des Coro­na-Virus aber besonders auf Maßnahmen des Eigenschutzes achten, zum Beispiel falls verfüg­bar MNB und Schutzbrille tragen. Dazu gehört außerdem Abstand zu halten, wenn es möglich ist. Wenn im Zuge einer Erste Hilfe Maßnahme eine Herz-Lungen-Wiederbelebung erforder­lich ist, steht in erster Linie die Herzdruckmassage und – falls vorhanden – die Anwendung ei­nes automatisierten externen Defibrillators (AED) im Vordergrund. Im Gymnasium ist kein automatisierter externer Defibrillator (AED) vorhanden.

 

  1. Kontaktmanagement

Um im Falle einer Infektion die Kontaktnachverfolgung durch das örtliche Gesundheitsamt zu ermöglichen, muss für alle in der Schule jeweils Anwesenden dokumentiert werden: „Wer hatte wann mit wem engeren, längeren Kontakt?“

Hierzu zählt v.a.:

  • konsequente Dokumentation der Anwesenheit von Schülerinnen und Schülern (z.B. in den Klassen- und Kursbüchern)
  • Dokumentation der Anwesenheit des regelhaft in der Schule eingesetzten Personals (Dienst- und Vertretungspläne)
  • tägliche Dokumentation der Anwesenheit (mindestens 15 Minuten) weiterer Personen über Namens- und Tele­fonlisten im Sekretariat (z. B. Handwerker, Vertreterinnen und Vertreter der Schulauf­sicht, Fachleiterinnen und Fachleiter, außerschulische Partner, Erziehungsberechtigte).

Bei einem nachgewiesenen Infektionsfall müssen alle Kontaktpersonen der Schule befristet fernbleiben. Daher erhöht sich mit einer vollständigen Freigabe der Kontakte das Risiko, bei einem einzelnen Infektionsfall die gesamte Schule schließen zu müssen. Soweit sich der Un­terrichtsbetrieb auf diese Weise sinnvoll organisieren lässt, sollten unnötige Kontakte daher vermieden werden.

 

  1. Sonstiges

Schülerinnen und Schüler dürfen sich nur während der Unterrichtszeiten auf dem Schulgelän­de aufhalten. Sollten Freistunden entstehen, sind die o.g. Hygienevorschriften ebenfalls ein­zuhalten. Freie Räume werden zugewiesen und sind im Raum 25 zu erfragen bzw. wird der Aufenthalt im Freien unter Berücksichtigung der Vorschriften angeraten.

Es darf nur eine Person nach Aufforderung das Sekretariat und Raum 25 betreten.

 

  1. Belehrung

Bei Nichteinhaltung der Vorschriften werden Maßnahmen entsprechend der Hausordnung getroffen.

 

  1. Inkrafttreten

Der geänderte Corona-Hygieneplan tritt ab dem 08.09.2020 in Kraft und gilt bis auf Widerruf.

 

 

 

 

 

Elternabend der Klassenstufe 12

Werte Eltern der Schüler der Klassenstufe 12!

 

Am Mittwoch, dem 16.09.2020, findet der 1. Elternabend im neuen Schuljahr um 19.00 Uhr in unserem Gymnasium Vacha statt:

 

Klasse A21EN         Raum 40          HoH

Klasse A21GE         Aula                  HeT

Klasse A21GG         Raum 31         EiF

 

Beim Betreten unseres Gymnasiums ist es erforderlich, sich die Hände am bereitgestellten Desinfektionsspender zu desinfizieren.