Lesewettbewerb in Englisch am 27.11.2018
/in AllgemeinReading is fun – in English as well
(Vacha/JGS) There is not only a reading competition for pupils of class 6 in German – it also takes place in English. Some pupils in each class have much fun in reading. They competed and the two best of each class were sent to the school’s competition.
It took place on Tuesday, 27th November, 2018 in the afternoon after school. Each pupil began by reading a text they had chosen on their own. Then they only had a few minutes to get prepared for the unknown one.
It was a pleasure to listen to all of them as they are the best pupils of our school. Not surprisingly, it was very hard to spot differences and to find the winner(s):
- Anton Krug, 6b
- Lorena Diel, 6c
- Pia August, 6a
and Loris Vogel (6a), Jasmina Czerny (6b), Romy Schreiber (6c).
Congratulation to all of you, continue reading and enjoy the little prizes!
Projekttage an unserem Gymnasium
/in AllgemeinAn unserem Gymnasium fanden am 22.11. und 23.11.2018 Projekttage anlässlich unseres Schuljubiläums statt.
Es wurden viele Projekte angeboten. Die Schüler waren vielseitig interessiert.
- Achtung Auto – Programm für die Jahrgangsstufe 5 zum Thema Anhalteweg und Sicherung im Auto

- Architektur in der Schule
Architektur definieren wir als die gebaute Umwelt, die der Mensch zum Zweck seiner Lebenstätigkeit schafft. Sie umgibt uns täglich, regt an zu ihrem Gebrauch, steuert unser räumliches Verhalten, prägt unser ästhetisches Empfinden und formt unser Bewusstsein.
Wer träumt nicht davon, später einmal Architekt zu werden. Diesen Traum wollten wir euch schon zu Schulzeiten erfüllen.

- Basteln – mehr als nur ein Zeitvertreib
Es ist eine wunderbare Möglichkeit, die eigene Kreativität auszudrücken, Entspannung zu finden, das Zuhause mit individuellen Deko- und Wohnideen zu verschönern oder die Verwandten mit einem ganz persönlichen Geschenk zu überraschen.
Dies erlebten die Schüler und Schülerinnen, die während dieses Projektes wunderschöne Weihnachtsgeschenke bastelten.

- Chemkids – Experimentalwettbewerb der Klassen 5 – 8
Als Tinte wird in der Regel eine farbige Lösung zum Schreiben und Malen bezeichnet. Für die blaue Füllertinte gibt es zur Korrektur den „Tintenkiller“. Rundi hat nun „Zaubermaler“ im Schreibwarenladen gesehen, deren Farben durch einen „Magic-Pen“ verändert werden. Wie funktioniert dieser Trick? Dazu sollte es doch viele interessante Experimente geben. Während dieses Projektes wurden viele Schüler von den Möglichkeiten der Chemie verzaubert.

- Chor

- Christen in Vacha vor und nach 1989 – ein Zeitzeugenprojekt
In Gesprächen mit Zeitzeugen wird die Rolle der Kirche für die Menschen im Sperrgebiet beschrieben. Für viele war die Kirche ein Ort der freien Meinungsäußerung und des Vertrauens. Im Gegensatz dazu war das Leben außerhalb dieses Schutzraumes häufig geprägt von Misstrauen und Spitzeln. Die Gespräche wurden dokumentiert und für den Unterricht aufgearbeitet.
- Vorbereitung Exkursion Auschwitz
Für die meisten Menschen ist Auschwitz ein abstrakter Begriff. Er steht als Symbol für den Völkermord an den europäischen Juden, ein Verbrechen, welches bürokratisch und industriell begangen wurde, als ein Symbol des Resultates einer rassistischen Ideologie, die sich über alle ethischen Werte hinwegsetzte. Auschwitz ist eine Zäsur in der Geschichte. „Nach Auschwitz“: Welt, Menschheit, Philosophie, Theologie und Pädagogik. Nichts ist so geblieben, wie es vorher war.

- Foto – Workshop
Fotografieren für Anfänger: Dies ist der erste und wichtigste Schritt um in die vielfältige Welt der Fotografie einzusteigen. Es ist wichtig, die Kamera erst einmal kennen- und verstehen zu lernen. Nach dem Workshop wussten die Schüler, wie man Ausschnitte und Silhouetten, Bewegungsbilder und Portraits macht. Außerdem begleiteten sie die Aktivitäten zu unseren Projekttagen mit der Kamera und erstellten eine Fotodokumentation.

- Italienisch für Anfänger
Italienisch ist die Amtssprache in Italien, in San Marino, in Teilen der Schweiz – und im Staat der Vatikanstadt. Ob in der „ewigen Stadt“ Rom, auf der wunderschönen Insel Elba, im historischen Florenz, an der mondänen Riviera oder im ursprünglichen Kalabrien: Italien hält auch heute noch die faszinierendsten Reisziele bereit. Es ist nicht zuletzt auch der Klang der italienischen Sprache, der sie so reizvoll macht. Leidenschaft und Temperament zergehen quasi auf der Zunge. Das rollende „R“ will freilich geübt sein, aber wo lässt es sich besser vermitteln als bei einem Sprachkurs Italienisch.
- Mikroskopieren
Wie geht Mikroskopieren? Für alle Einsteiger gilt: es gibt einen festen Ablauf, den man stets beachten sollte.
Mikroskopieren ist spannend, will allerdings gelernt sein. Die Schüler nutzten diese Gelegenheit um sich im Umgang mit dem Mikroskop zu schulen und einen Einblick in die winzige Welt der Mikroorganismen zu bekommen.

- Schulchronik
So wichtig es für eine Schule wie unsere ist, immer in die Zukunft zu blicken und die Jugend zu fördern, so wichtig ist es auch in Erinnerungen zu schwelgen und die Vergangenheit wieder zum Leben zu erwecken. Jede Schule hat ihre eigene, oftmals bewegte, auf jeden Fall immer abwechslungsreiche Geschichte, die in der Schulchronik festgehalten werden soll.

- Stricken / Häkeln
Du bist absoluter Anfänger, willst Stricken oder Häkeln lernen, aber weißt nicht, wie du anfangen willst? Kein Problem, hier zeigen wir dir die wichtigsten Basics, die du zum Stricken bzw. Häkeln brauchst. Unsere Einsteigerlektion dreht sich um die richtige Handhaltung, den Anfang beim Stricken und Häkeln sowie rechte und linke Maschen. Außerdem lernten die Schüler hier, wie sie mit der Kombination dieser Grundmaschen verschiedene Muster stricken können.

- Workshop Tanzen
Schön gesellig, schön abwechslungsreich und vor allem: schön gesund! Geist, Körper und Seele leben bei Bewegung und Musik regelrecht auf. Die Energie und Lebensfreude, die das Tanzen in uns hervorruft, sollte an diesem Tag gefördert werden.

- Theaterworkshop – Improvisation
Improvisation bedeutet, etwas ohne Vorbereitung, aus dem Stehgreif dar- oder herzustellen. Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter Improvisation auch den spontanen, praktischen Gebrauch von Kreativität zur Lösung auftretender Probleme. Dies ist eine Kunst, die im Unterricht „Darstellen und Gestalten“ eine wichtige Rolle spielt. Deshalb hatten wir Steffen Wilhelm von der „Schrotte“ Erfurt eingeladen.

- Weihnachtsbasteln
Der Herbst hat begonnen, die Tage werden kürzer, die Abende länger. Schon langsam denkt man an Weihnachten. Zu diesem Fest steht vor allem die Dekoration im Mittelpunkt. Wir wollten mit den Schülern und Schülerinnen solche kreativen Weihnachtsideen umsetzen um uns für die kommende Zeit einzustimmen.

Unibesuch in Würzburg am 20.11.2018
/in AllgemeinUnibesuche der Oberstufe 2018
Am Dienstag, dem 20. November 2018, fuhren die Schülerinnen und Schüler des Johann-Gottfried-Seume-Gymnasiums Vacha zu ausgewählten Universitäten, um erste Eindrücke vom Studienleben und Informationen zum Studienablauf zu sammeln. Eine dieser Hochschulen war die Julias-Maximilians-Universität Würzburg. Die Aufsicht übernahmen Herr Braungarten und Frau Möller.
Nach Ankunft auf dem Campus erhielten wir von einer Studentin in einem Seminarraum allgemeine Informationen über Würzburg und das Studieren dort. Generelles Wissen, wie NC oder ECTS, wurde uns erklärt. Nach der Einführung war es Mittag. Aus diesem Grund wählten wir den kürzesten Weg in die Mensa, um uns an den angebotenen Speisen zu laben. Um 12:00 Uhr begannen auch schon die nächsten Vorträge, erneut von Studenten gehalten. Hier wurden uns, je Einwahl des Schülers, Studiengänge sehr anschaulich vorgestellt. Die Studiengänge waren Medienkommunikation, Chemie, Rechtswissenschaft, Philosophie, Wirtschaftswissenschaften und Lehramt. Nach den jeweils einstündigen Präsentationen war es Zeit für uns die Rückreise anzutreten. Um 14:30 Uhr fuhren wir mit unseren Busfahrer Olaf wieder nach Hause.
von Konstantin Rohm, Lea Mehlmann (Schüler Kl. 12)
Unibesuch in Kassel am 20.11.2018
/in AllgemeinUnibesuche der Oberstufe 2018
Am Dienstag, dem 20. November 2018, fuhren die Schülerinnen und Schüler des Johann-Gottfried-Seume-Gymnasiums Vacha zu ausgewählten Universitäten, um erste Eindrücke vom Studienleben und Informationen zum Studienablauf zu sammeln. Eine dieser Hochschulen war die Universität Kassel. Die Aufsicht übernahmen Herr Rothe und Frau Ries.
Nach Ankunft auf dem Campus begaben wir uns zu einem vereinbarten Treffpunkt, an dem wir einen Überblick über die Studienmöglichkeiten in Kassel sowie über den Aufbau des Unigeländes bekamen. Weiterhin war es uns möglich, Fragen zu stellen, die uns über das Leben als Student interessierten. Dieser doch sehr informativen Einführung folgte eine kurze Führung über den Campus, bei der wir die abwechslungsreiche Architektur der Universität bestaunen konnten. Viele Gebäude sind in einem alten, schlichten Stil erbaut, allerdings weisen andere auch eine eher modernere Bauweise auf. Nach der Führung verblieb uns ein wenig Zeit, um uns an den angebotenen Speisen in der Mensa zu laben. Mit vollem Magen und voller Motivation begaben wir uns dann in unsere vorher ausgewählten Vorlesungen, bei denen wir einen Einblick in den Alltag eines Studenten erleben konnten. In Folge dieser Ereignisse traten wir zufrieden und gut informiert die Rückreise in unsere Heimat an.
von Heinrich Roth, Sebastian Günther (Kl. 12)
Verabschiedung unserer langjährigen Sekretärin, Frau Jacob
/in AllgemeinAm 15.10.2018 wurde unsere Schulsekretärin Frau Jacob in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Die Klassensprecher überbrachten im Namen ihrer Mitschüler ein Dankeschön und überreichten Rosen und ein Geschenk. Auch ein eigenes geschriebenes Lied für Frau Jacob wurde von allen Schülern und Lehrern dargeboten.
Frau Jacob arbeitete 23 Jahre an unserem Gymnasium.
Wir wünschen ihr alles Gute für ihre weitere Zukunft.
Projekttag „Leben hinter dem Zaun – Jugendliche Subkulturen in der DDR“
/in AllgemeinAm Montag, dem 05. November 2018, beschäftigten sich die Kurse der 11. Klassenstufe mit ihren Geschichtslehrern Herrn Rothe und Frau Ries im Rahmen eines Projektes mit den Jugendkulturen während der Zeit des zweigeteilten Deutschlands.
Zu Beginn sammelten wir zusammen mit den beiden Projektleitern der Stiftung Ettersberg, Dr. Wurschi und Dr. Zaddach, was wir – als Jugendliche – mit der „DDR“ assoziieren. Im Anschluss daran hielten beide jeweils einen Vortrag über Jugend und Musik im sozialistischen Deutschland. Mit Originalaufnahmen eines Punkkonzerts sowie vielen Bildern erhielten wir einen authentischen Einblick in die jugendlichen Subkulturen Punk und Heavy Metal in der DDR. Nach einer kurzen Pause ging es dann mit unserer Projektarbeit los. Wir wurden dafür in sechs Gruppen eingeteilt.
Während der Arbeitsphase fokussierten wir uns vor allem auf die Musikgeschichte der 70er und 80er Jahre, dabei erkannten wir, dass viele Jugendliche ihren Frust über alltägliche Probleme, beispielsweise die Arbeit oder die innerdeutsche Teilung, in verschiedenen Musikrichtungen, wie Punk oder Metal, abbauten. Des Weiteren recherchierten wir, welchen Zuspruch diese Musikströmungen in der ehemaligen DDR fanden und wie die Jugendlichen diese, trotz Angst vor der Staatssicherheit oder SED, ausleben konnten.
Den Abschluss des Projekttages fand in Form einer Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Wurschi und Dr. Zaddach statt. Hierbei schlüpften einzelne Gruppenmitglieder in die Rolle eines Jugendlichen der DDR oder Mitglieds der Stasi und diskutierten dabei, aus heutiger Sicht, über ihre Erfahrungen und Vorstellungen zu Zeiten.
Dieser Projekttag war für alle sehr interessant, da man einen tieferen Einblick in das Leben der Menschen erhalten konnte, welche zu DDR-Zeiten etwa in unserem Alter waren. Wir lernten die heutigen Selbstverständlichkeiten, wie Meinungsfreiheit und „Musikfreiheit“ bzw. „Kunstfreiheit“ wieder mehr zu schätzen und bekamen einen interessanten Einblick in eine eigentlich noch „naheliegende“, geschichtliche Zeit.
Von: Simon Eitzert und Christian Diel

